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OY – Orgasmic Yoga – Verkörperte Selbstliebe

Dein wöchentliches Solopraxis-Ritual – in Gemeinschaft 

Präsentiert von Juliette Caryl Morgan und Mareen Scholl.

Wo:

zoom worldwide & live vor Ort beim IKSK in Berlin

Wann:
Zu Zeit ist Sommerpause. Wir machen im Herbst weiter.

In diesen Zeiten ist die Verbindung zu unseren Körpern, Emotionen und Sinnen, grundlegend. Ob Unsicherheit, Traurigkeit oder Wut oder auch Freude, Lust und Ekstase: Wir lauschen dem, was in uns lebendig ist und was aus uns heraus geteilt werden und sich ausdrücken mag.

Wir wollen dich einladen, Teil unseres Berliner Community-Rituals zu werden und eine regelmäßige Selbstliebepraxis zu entwickeln: ein sinnliches Ritual, zelebriert in der unterstützenden Energie der Übungsgemeinschaft.

Beitrag und Anmeldung:

Wir freuen uns, die Online-Rituale kostenfrei anzubieten. Deine Anwesenheit an sich ist ein Geschenk.

Wenn du unsere Arbeit schätzt und uns unterstützen möchtest, freuen wir uns als Gastgeber*innen dennoch über Spenden.

Betreff: Spende OY

GLS Bank: ISB Berlin GbR
IBAN: DE34 4306 0967 1028 2101 00
BIC: GENODEM1GLS

Anmeldung überdie ISB Seite:

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Finde deinen Weg, sinnliche Präsenz, emotionale Wahrhaftigkeit, kreativen Ausdruck als auch erotische Kraft und Fähigkeiten zu entwickeln und zurückzugewinnen.

Eröffne deinem Körper ein Universum neuer Empfindungen, um deinen Raum für Lust, Genuss und Lebensfreude zu erweitern. Entdecke deinen Körper als deine größte erogene Zone und als Quelle deiner Weisheit.

Richte dir deinen Raum gerne angenehm und gemütlich ein, an einem Platz, an dem du ein Handtuch oder eine Matte ausbreiten und dich bewegen kannst. Gut eignet sich eine Unterlage auf dem festeren Fußboden, aber auch eine weichere Matratze ist möglich. Wir starten den Call bekleidet in bequemer Kleidung oder mit Sarong (einem Tuch zum Umbinden). In deiner Praxis kannst du dann selbst entscheiden, ob du lieber bekleidet oder nackt sein möchtest.

Bring alles, was deine Selbstliebepraxis inspirieren könnte: ein Massageöl, Kerzen oder schönes Licht, Gleitgel, Blumen, ätherische Öle, eine Augenmaske, Spielzeug, ein Notizbuch oder was du magst.

Wir werden pünktlich beginnen. Da dies ein intimer Raum ist, lassen wir dich aus dem Warteraum nur beitreten, wenn du zeitig da bist.

Für wen ist OY?

Es ist keine Vorerfahrung nötig. Lediglich Offenheit, Respekt und Freude für persönlichen Ausdruck und Diversität im umfassenden Sinne. OY richtet sich an alle Geschlechter, sexuellen Orientierungen und Altersgruppen.

Wir, Juliette und Mareen, werden als Gastgebende auch teilnehmen. Wir bemühen uns, einen offenen und vertrauensvollen Rahmen zu schaffen. Zugleich zählen wir darauf, dass du als Teilnehmende Person für dich selbst und die Gruppe Respekt und Verantwortung zeigst. Bitte beachte, dass dies eine Community-Ritual und ein persönlicher Übungsraum mit wenig Input ist. Es wird lediglich eine kurze Embodiment-Anleitung zu Beginn geben. Dies ist kein Workshop! Es ist eine experimentelle Spielwiese für Selbsterforschung, Selbstregulierung und Selbstliebe.

Die Treffen werden auf Deutsch und/oder Englisch präsentiert.

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Mehr über Orgasmic Yoga und die regelmäßige Praxis

Orgasmic Yoga ist eine kollektive somatische Lernpraxis, die zur verkörperter Selbstliebe einlädt, unterstützt durch Atem, Stimme, Bewegung und Berührung. Sie wurde von Joseph Kramer, dem Hauptgründer von Sexological Bodywork, mit dem Input vieler anderer Pioniere und Abenteurern der bewusster Erotik entwickelt.

Wieso praktizieren wir Orgasmic Yoga?

Selbstliebe ist unsere intimste und natürlichste Weise, sich mit uns und unserer Sexualität zu verbinden. Mit Orgasmic Yoga finden wir zurück zum Körper und begeben uns auf die Suche nach unserem Ausdruck von Sinnlichkeit. Wir begegnen dabei vielleicht Vorbehalten, Unlust, Ängsten und Scham, aber auch Annahme, Kreativität, Liebe, Lust und Leidenschaft. Wir laden alle Emotionen und Empfindungen ein, als Potential für unser Lernen, in der Annahme dessen was ist, und im Wissen, dass wir alle genau richtig sind auf unserer ganz einzigartigen sexuellen Reise. Wir begegnen uns selbst – im Raum zwischen dem, wer wir sind und dem, wer wir werden. Als Ausdruck unserer Selbstwertschätzung vertiefen wir die Intimität mit uns selbst und erlauben alles, was sich in diesem Moment zeigen will. Damit ist Orgasmic Yoga sowohl tiefe körperliche Schulung als auch verkörperte Meditation.

Was passiert bei einem Orgasmic Yoga-Ritual?

Mit Orgasmic Yoga erforschen wir die Liebe zu uns selbst, unserem Körper und unserer Sinnlichkeit. Wir begeben uns gemeinsam auf eine sinnlich-spielerische Reise, auf der du deine Sexualität und Masturbation als Selbstliebe von Treffen zu Treffen weiter entfalten und neu entdecken kannst. Das Ziel ist beim Orgasmic Yoga nicht unbedingt der Orgasmus (auch wenn Höhepunkte durchaus willkommen sind), sondern das bewusste Spüren deiner sinnlichen, sexuellen und erotischen Energie, so wie sie sich in diesem Moment zeigen will – oder auch nicht. Es ist eine Einladung, dich einem Universum neuer Empfindungsspektren zu öffnen und deinen Körper als deine größte erogene Zone zu erforschen. Darin kannst du orgasmische Zustände genießen – ein erweitertes Spüren lust- und genussvoller Räume frei von Scham und Performance-Druck. Durch diese regelmäßige bewusste Praxis, worauf sich die Bezeichnung Yoga hier bezieht, kannst du deine sexuelle Energie in den Alltag integrieren.

Wir treffen uns im virtuellen Kreis, jede Person im eigenen zu Hause. Wir unterstützen uns gegenseitig, jedoch ist Orgasmic Yoga eine Solo-Praxis, ohne direkte Interaktion. Mal sind die Augen auf, mal geschlossen, wir lassen uns voneinander inspirieren, ohne dass unser Blick haften bleibt.

Wähle dir einen Platz für raumgreifende Bewegung, Ausdruck und Tanz. Du kannst dir ein Meditationskissen bereit legen, für Momente, in denen du einfach sitzen, meditieren und den Raum halten möchtest, für die Gruppenenergie und zum Bezeugen deiner selbst und deiner Gefühle. In der Gruppe und zugleich bei dir zu Hause kannst du dich auf deine ganz eigene Weise wertschätzen und ausdrücken, wie es sich für dich richtig anfühlt. Du entscheidest selbst, ob und wie viel Kleidung du tragen möchtest, wie expressiv oder vertieft du dich zeigen möchtest und wie sichtbar du dich vor der Kamera zeigen magst. Der Kreis ist ein Lernraum für das Üben von Selbstfokus bei gleichzeitig offenem Bewusstsein für die Gruppe in einem gemeinschaftlichen Raum der Vielfalt.

Wir

– präsentieren die Idee

– teilen unsere Namen und Pronomen

– leiten eine kurze Embodimentpraxis an

– teilen unsere Intentionen für das Ritual

– feiern 50 Minuten individuelle Freestyle-Selbstliebe zu einer Musik-   Playlist

– teilen unsere Erfahrungen

– beenden die Session